18. Juli 2001

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DK3
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18. Juli 2001

Beitrag von DK3 » 15. Januar 2013, 21:02

18. Juli 2001 - In Schweden positive Erfahrungen gesammelt

Der Zirkus Fassungslos der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck war zum Ende des Schuljahres zu Besuch beim schwedischen Kinder- und Jugendzirkus in Motala. Jürgen Kerstin, Leiter des Zirkus Fassungslos, und Thomas Dahle, Leiter des circus mixi, trafen sich zum ersten Mal auf einem Jonglierkonvent. Beide stellten viele Übereinstimmungen fest und fassten den Entschluss, sich alle zusammen einmal zu treffen.
Im vergangenen November kamen die Schweden mit einer kleinen Gruppe nach Havixbeck, um sich kennen zu lernen. Nach drei Tagen gemeinsamen Trainings wurde eine schwedisch-deutsche Vorstellung am 4. November 2000 präsentiert, die bei allen Zuschauern große Beachtung fand. Die dabei entstandenen Kontakte führten jetzt zum Gegenbesuch in Schweden.
Nach einem langen Reisetag, unterbrochen von Fahrten mit der Fähre und einer Badepause in Schweden, trainierten die Kinder und Jugendlichen aus Havixbeck und Motala am nächsten Tag gemeinsam in Akrobatik, Jonglage, Trapez, Keulenschwingen, Clownerie etc. Aus diesen Aktivitäten konnte ein ****** Programm auf dem Boden und häufig auch hoch in der Luft zusammengestellt und eingeübt werden, das zum Mitternachtsfest als große Familienvorstellung bereits seit Tagen angekündigt war.
Trotz der kühlen und feuchten Witterung am Mittsommertag fanden viele Zuschauer den Weg in Folkets Hus (Haus des Volkes), direkt am Nordufer des Vätternsees, die das Programm begeistert aufnahmen.
Mit dabei war auch eine Absolventin der schwedischen Zirkusschule in Gävle, die 19-jährige Helene Dahlen, die eine zweijährige Ausbildung am Zirkusgymnasium durchlaufen hat mit jeden Tag drei Stunden Zirkus Basistraining, Techniken und Präsentation. Sie zeigte eine spannende Nummer auf hohem Niveau.
Neben der Arbeit auf und vor der Bühne entstanden weitere Kontakte in den Gastfamilien, die mitunter auch die ganze Gruppe zum Essen einluden. Erste Versuche, einzelne schwedische Wörter und Verbindungen zu verstehen und zu sprechen, die englische Sprache zum Dolmetschen einzusetzen und sich auf irgendeine Art und Weise verständigen zu können, war für die Beteiligten eine wichtige und positive Erfahrung.

Mittwoch, 18. Juli 2001 | Quelle: Westfälische Nachrichten (Havixbeck)

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